Blutdiagnostik

Das Blut – Der Spiegel der Gesundheit



Der menschlich
e Körper ist täglich einer Unmenge von Belastungen ausgesetzt und trotzdem versucht er stets, in einer Art Dialog mit der Umwelt zu stehen.
Dieses Zusammenspiel zwischen Körper und Umwelt findet bis in die kleinste Zelle statt, man nennt dies auch Symbiose.
Der Begriff Symbiose wurde ursprünglich von dem deutschen Botaniker Anton d
e Bary (1873) als „Zusammenleben unterschiedlich benannter Organismen“ definiert. Dabei wurde zunächst nicht unterschieden, ob die beiden Partner sich gegenseitig nützen oder schaden. Heute bezeichnet eine Symbiose ein positives Zusammenspiel zwischen einem kleinen (Symbiont) und einem großen Partner (Wirt) zu beidseitigem Nutzen, während eine negative Interaktion „Parasitismus“ genannt wird.
In unserem Blut finden wir diese Symbiose wieder. Ist sie jedoch in ein Ungleichgewicht gefallen, führt dies längerfristig zu Belastungen, bis hin zu akuten oder chronischen Erkrankungen.
Um einen genauen Einblick in das menschliche Innere zu erhalten, eignet sich die Vitalblutdiagnostik im Dunkelfeldmikroskop ausgezeichnet. Damit können kleinste Verschiebungen der inneren Symbiose erkannt und entsprechend therapiert werden. Am Besten geschieht dies natürlich möglichst frühzeitig, also im Sinne einer Gesundheitsprophylaxe.
Die Verschiebung von einer Symbiose zum Parasitismus wird hauptsächlich durch unsere tägliche Nahrung beeinflusst. Somit sehen wir: Gesunde Ernährung ist die beste Medizin !
Für alle interessierten Personen steht nachfolgend die Diplomarbeit zum Thema
Pleomorphismus (Vielgestaltigkeit) als Download zur Verfügung. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an : info@sanamed.ch
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